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Aktuelle Nachrichten 

Die WIKING Concept GmbH informiert Sie hier über aktuelle Nachrichten aus dem Unternehmen, vom Arbeitsmarkt und aus dem Dienstleistungsgewerbe.

 
02.07.2010 - Berlin - Vergabegesetz verabschiedet
 

In Berlin wurde ein neues Vergabegesetz verabschiedet. Öffentliche Aufträge des Landes Berlin werden ab sofort nur noch an Unternehmen vergeben, die ihren Beschäftigen mindestens 7,50 Euro pro Stunde oder den im Arbeitnehmerentsendegesetz festgeschriebenen Tariflohn zahlen.

Das neue Vergabegesetz fordert neben den Mindestlohn auch ökologische Standards an künftige Auftragnehmer-/ innen, berichtet die Webseite des DGB www.mindestlohn.de.
 



26.06.2010 -
Die WIKING Concept GmbH gratuliert
Gemeinsam für mehr Sicherheit


Die WIKING Concept GmbH gratuliert ihrem langjährigen Partnerunternehmen der I.B.A.S. GmbH
(www.ibas-gmbh.de) für 20 erfolgreiche Geschäftsjahre.

Gemeinsam blicken wir mit Stolz und Freude auf bereits Erreichtes zurück und mit Zuversicht in eine erfolgreiche Zukunft. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die angenehme und verständnisvolle Zusammenarbeit, die sich auch in anspruchsvollen Zeiten bewährt und durchgesetzt hat.

Die I.B.A.S. GmbH aus Fredersdorf ist eine durch die VdS Schadenverhütung GmbH anerkannte Errichterfirma für Einbruch- und Brandmeldeanlagen, sowie nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
 



01.12.2009 - Allgemeinverbindlichkeit für Tarifvertrag des Sicherheitsgewerbes in Berlin und Brandenburg
Quelle: BDWS [www.bdws.de]

Am 9. Oktober 2009 wurde zwischen den Landesgruppen Berlin und Brandenburg des Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e. V. (BDWS) ein Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen. Im Nachgang zur öffentlichen Verhandlung des Tarifausschusses am 25. November 2009 haben Berlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Carola Bluhm, und der brandenburgische Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Günter Baaske, den Entgelttarifvertrag für das Wach- und Sicherheitsgewerbe sowie den Entgelttarifvertrag für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen in Berlin und Brandenburg für allgemeinverbindlich erklärt.

„Die Allgemeinverbindlicherklärung des Tarifvertrages bindet nun alle Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg an dessen Mindestanforderungen. Diese sind Grundlagen für einen fairen Wettbewerb und können ausschreibenden Stellen, insbesondere der öffentlichen Hand, als Bewertungsgrundlage dienen“, so Rainer Ehrhardt, BDWS-Landesgruppenvorsitzender Berlin. Ferner sei somit eine Kontinuität bei den Tariflöhnen gewahrt, die sowohl für Arbeitgeber als auch für nahezu 22.000 Beschäftigte im privaten Sicherheitsgewerbe in Berlin und Brandenburg eine stabile Planungsgrundlage darstelle.

Der Entgelttarifvertrag für das Wach- und Sicherheitsgewerbe in Berlin und Brandenburg tritt rückwirkend zum 1. November 2009 in Kraft. Für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen in Berlin und Brandenburg wird der Entgelttarifvertrag zum 1. Januar 2010 Geltung erlangen. Dabei steigen die Löhne für einfache Sicherheitshilfstätigkeiten in Berlin um dreizehn Prozent und in Brandenburg sogar um 20 Prozent. In Berlin kommt es zu Erhöhungen von 5,50 Euro auf 6,25 Euro und in Brandenburg von 5,00 Euro auf 6,00 Euro. Für qualifizierte Tätigkeiten erreichen die Löhne bereits 7,50 Euro und darüber hinaus.

Ferner legt der Tarifvertrag fest, dass für Ausschreibungen von Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg für die öffentliche Hand ein Stundengrundlohn von 7,50 Euro gilt. Damit folgen die Tarifparteien unter anderem dem Berliner Senat mit seiner Forderung nach einem Mindestlohn von 7,50 Euro in einer Novellierung des Berliner Vergabegesetzes und den im Moment laufenden Vorbereitungen zu einem Vergabegesetz in Brandenburg.

Brancheninformationen (www.bdws.de):

Der Umsatz im Wach- und Sicherheitsgewerbe betrug im Jahr 2008 4,5 Milliarden Euro. In 3.500 Sicherheitsunternehmen sind 172.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Der BDWS vertritt über 800 Mitgliedsunternehmen. Diese beschäftigen mit 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon allein 22.000 in Berlin und Brandenburg, 58 Prozent aller Beschäftigten in der Branche. Der Marktanteil gemessen am Umsatz liegt bei ca. 80 Prozent, weil die Mitgliedsunternehmen vor allem hochwertige Sicherheitsdienstleistungen wie Flughafensicherheit, Schutz von Kernkraftwerken, militärischen Liegenschaften und Industrieanlagen sowie Geld- und Wertdienste anbieten.



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